Golfturnier im Golf Resort Achental der Präsidenten Cup

Insidertipps vom Pro anlässlich des 3. Präsidenten Cups im Golf Resort Achental

Am 8. Oktober 2016 lädt das Golf Resort Achental ausgewählte Golfliebhaber zum „3. Präsidenten Cup“ in den Chiemgau ein. Bei dem Einladungsturnier stellen Golfer ihr Können zugunsten der „Chiemgauer Kinder in Not“ unter Beweis. Im Anschluss genießen sie einen geselligen Abend im Schwarz-Weiß Dresscode mit Siegerehrung, kulinarischen Köstlichkeiten, Tanz und Tombola. Vorab gibt Head Pro Simon Hangel aus dem Golf Resort einige Tipps und Tricks, wie Spieler den Platz meistern und es so mit etwas Glück auf das Siegertreppchen schaffen können.

Als Head Pro kennt Simon Hangel den Achentaler Platz wie kein anderer Spieler und legt sein Augenmerk auf drei besonders anspruchsvolle Bahnen:

• An Loch 9, einem Par 5, lässt sich in etwa 450 Metern Entfernung die Fahne am Waldesrand ausmachen; von einem Schlag in Richtung der selbigen rät der Pro allerdings ab. Stattdessen schlägt er vor, den Abschlag auf der linken Fairwayseite zu platzieren und den ersten Fairwaybunker ins Visier zu nehmen. Liegt der Ball dann auf der Spielbahn, sollten Golfer mit dem 2. Schlag die rechte Fairwayseite auf Grünhöhe anvisieren. Auf den alternativen 60 bis 200 Meter langen Schlag über das Wasserhindernis empfiehlt der Pro zu verzichten, denn er birgt ein zu hohes Risiko, dass der Ball ins Wasser fällt. Statt den langen Schlag über das Wasserhindernis zu spielen, können Golfer mit dem nächsten Schlag den Ball von dort aus trockenen Fußes aufs Grün transportieren.

• An Loch 13, der sogenannten „Amen Corner“ des Achentaler Golfplatzes, ist Disziplin und Taktik gefordert: Hier gilt es zu Punkten. Den Abschlag des 350 Meter langen Par 4 sollten die Spieler auf den kleinen Baum auf der rechten Fairwayseite spielen, um folglich nach links und rechts genügend Platz zu haben, falls der Ball einmal nicht gerade fliegt. „Mit dem zweiten Schlag“, so Hangel, „platzieren die Spieler den Ball sicher zwischen dem Grün und dem großen Fairwaybunker, um ihn dann mit dem dritten Schlag auf das Grün zu pitchen.“ Der Pro empfiehlt diesen Umweg, um zu vermeiden, dass der Ball beim zweiten Schlag statt in Richtung Grün zu fliegen aus Versehen ins Wasser fällt.

• Spannend bleibt es bis zum letzten Loch: Das mit etwa 340 Meter auf den ersten Blick kurze Par 4 mit „Dogleg“ nach rechts über ein langes Wasserhindernis hat schon so manchem Golfer den guten Score gekostet. Hat der Golfer kein Handicap unter 10, sollte er den 2. Schlag auf Anraten des Pros nicht direkt in Richtung Grün schlagen. Denn sofern der Ball nicht im Wasser landet, würde er nur mit einer sehr hohen Ballflugkurve auf dem Grün liegen bleiben. Ein taktisch klügeres Spiel verspricht nach dem Abschlag ein Transportschlag über das erste Wasserhindernis und eine Platzierung des Balls auf Grünhöhe links am Fairway – von dort aus muss mit dem Eisen 7 nur noch ein „Chip and Run“ ins Grün gespielt werden.

Für die nichtgolfenden Gäste der Veranstaltung hat Hoteldirektor Gerhard Braun einen Tipp parat. Er empfiehlt den Besuch des idyllischen Seehauses inmitten des Platzes, bei dem sich der Tag gelassen und ohne Hektik bei einem Getränk und Snack genießen lässt. Mit Blick auf die umliegenden Alpen und den Wilden Kaiser, erstreckt sich die knapp 75 Hektar große Golfanlage des Golf Resort Achental mit einem für die Region untypisch flachen Platz. Dieser grenzt an das Chiemsee-Hochmoor und zeichnet sich durch eine Vielzahl an Roughs und Wasserflächen, großzügig angelegte Grüns, abwechslungsreich modellierte Spielbahnen und von hohem Schilf umgebene Seen aus. 

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